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14
Dez
2011
Euro-Krise bereitet den Brandenburgern größte Sorge - Mit Blick auf 2012 halten sich Zuversicht und Unbehagen die Waage
Potsdam: Die Turbulenzen der Euro-Schuldenkrise und deren Auswirkungen bereiten den Brandenburgern mit Blick auf das neue Jahr die größten Sorgen. Das geht aus einer Meinungsumfrage von Infratest dimap im Auftrag der Märkischen Allgemeinen und von „Brandenburg aktuell“ des RBB hervor. Auf der Sorgen-Skala folgen die Angst um den Arbeitsplatz, die Furcht vor Inflation und um das eigene finanzielle Auskommen. Befragt wurden vom 6. bis 11. Dezember 1004 wahlberechtigte Brandenburger. Insgesamt blickt die Hälfte der Befragten (51 Prozent) hoffnungsvoll auf 2012. 48 Prozent sehen hingegen „eher mit Sorge“ auf das neue Jahr. Besonders zuversichtlich sind die 18- bis 24-Jährigen (70 Prozent) gegenüber den mehr als 60-Jährigen, von denen 56 Prozent sorgenvoll in die Zukunft schauen. Von den Parteianhängern sind die Grünen besonders optimistisch (76 Prozent), während die FDP-Anhänger besonders von Sorge (70 Prozent) erfüllt sind. ...
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