Do

05

Jan

2012

Fußgänger erobern gewohnten Trampelpfad zurück

Guben: In alten Stadtplänen ist der Trampelpfad mit grauer Linie eingezeichnet, in neuen Karten nicht. Die jahrzehntelang genutzte Abkürzung von der Obersprucke in die Kaltenborner Berge und nach Deulowitz ist kein offizieller Weg. Das wollen alteingesessene Gubener nicht hinnehmen. Selbst als eine tiefe Furche durch den Trampelpfad gezogen wurde, eroberten sich Fußgänger die gewohnte Verbindung zwischen Birkenallee und Gerhart-Hauptmann-Straße zurück. Siegfried Petzold wandte sich verärgert an die RUNDSCHAU. „Den Trampelpfad gibt es seit Jahrzehnten, nie hat sich jemand daran gestört“, sagt er und fragt: „Was ist da los?“ Er sei 1964 in die Obersprucke gezogen, da habe es den schmalen Weg durch die Felder auch schon gegeben. Er fordere, den Weg so zu lassen, wie er war, fügt er hinzu und sagt: „Die Leute laufen doch sowieso da lang und treten sich neben der Furche einen neuen Weg.“ ...

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Kommentare: 1

  • JimdoPro
    #1

    Thomas Groll (Donnerstag, 05 Januar 2012 16:34)

    ...den Weg kennt doch bestimmt jeder Gubener, ich selbst gehe da gerne lang mit der Familie um nach Kaltenborn zu laufen

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