Weiterbildungsdatenbank Brandenburg

Jetzt bewerben: Hermann-Schmidt-Preis 2010 (Mi, 10 Mär 2010)
Die Bonner UNESCO-Konferenz hat im Frühjahr 2009 zur Halbzeit der UN-Dekade ‚Bildung für eine nachhaltige Entwicklung‘ Empfehlungen ausgesprochen, wie nachhaltige Entwicklung in nationalen Bildungsplänen verankert werden kann. An dieses Thema knüpft der diesjährige Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2010 an mit dem Thema: ‚Berufliche Bildung für Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung'. Mit dem Hermann-Schmidt-Preis 2010 werden Initiativen von Betrieben und Einrichtungen der beruflichen Bildung (zum Beispiel Berufsschulen, Berufsbildungsträgern und Kammern) prämiert, die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung attraktive und innovative Qualifizierungskonzepte und -angebote zum Umweltschutz und für eine nachhaltige Entwicklung erfolgreich umsetzen. Diese Initiativen sollen möglichst viele Akteure und Teilnehmer erreichen, sich durch einen hohen Innovationsgehalt, eine rege Beteiligung von Betrieben sowie eine überzeugende Perspektive für eine Verstetigung und Weiterentwicklung ihrer Konzepte und Angebote auszeichnen. Die Bewerbungsfrist endet am 23. Juli 2010. Weitere Informationen Herrmann-Schmidt-Preis 2010Weitere Wettbewerbe und Preise
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Neue Termine für AQUA Förderung (Di, 09 Mär 2010)
Seit 2006 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Programm AQUA ‚Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt‘ der Otto Benecke Stiftung e.V., um arbeitslosen Fachkräften die Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Das Programm besteht aus einem Angebot von rund 25 Qualifizierungsmaßnahmen, die bundesweit stattfinden und fachlich vor allem auf die Ingenieur-, Natur- und Geisteswissenschaften und die Ökonomie ausgerichtet sind. Die Mehrzahl der Angebote wird studienergänzend an den Hochschulen durchgeführt und dauert in der Regel sieben bis dreizehn Monate. Die Qualifizierungen verbinden Theorie und Praxis, fachliche und überfachliche Qualifikationen und die Kurse werden mit zugewanderten und in Deutschland geborenen Hochschulabsolventinnen und –absolventen zusammengestellt. Für in 2010 startende Studienergänzungen sind noch Plätze zu vergeben. Geplant sind hier z.B. folgende Qualifizierungen: Betriebliches Sicherheitsmanagement, Medizintechnik, Optische Technologien, Suchtberatung und Umwelttechnik und Recycling. Das Programm richtet sich an arbeitslose Akademikerinnen und Akademiker, unabhängig vom Alter, Herkunftsland, jetzigen Wohnort oder der Dauer der Arbeitslosigkeit. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer/innen ein Zertifikat der Hochschule. Die Finanzierung erfolgt zurzeit über Bildungsgutscheine der Agenturen und ARGEn (bzw. Jobcenter und Optionskommunen) und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Weil in einem mehrstufigen Auswahlverfahren über die Vergabe der maximal 25 Plätze pro Studienergänzung entschieden wird, sollten sich Interessentinnen und Interessenten möglichst schnell bei der Otto Benecke Stiftung e.V. bewerben. Weitere Informationen AQUA - FörderprogrammPressemitteilung des BMBFWeitere Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung
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Regionale Qualifizierungsverbünde für KMU in der Lausitz (Mo, 08 Mär 2010)
Ein neues Projekt in der Lausitz mit dem Titel 'Regionale Qualifizierungsverbünde für klein- und mittelständische Unternehmen in der Lausitz' möchte die Weiterbildungsbeteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen in der Lausitz erhöhen sowie die Quantität und Qualität betrieblicher Weiterbildung verbessern, um so regionale Qualifizierungsverbünde nachhaltig zu entwickeln und auszubauen. Gemeinsame Partner des Projekts sind die Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. (WiL) und die beiden Regionaldirektionen Berlin-Brandenburg und Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Lausitzer Kooperation sieht drei Qualifizierungsberater vor, die aus dem Arbeitgeberservice der Arbeitsagenturen Bautzen und Cottbus stammen und für dieses Projekt zur Verfügung stehen. Ihre Aufgabe ist es gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative Lausitz die KMU’s für die Fachkräftesicherung in den nächsten Jahren zu sensibilisieren. Dies auch unter dem Hintergrund der besonderen demografischen Entwicklung hier in der Lausitz. Die Unternehmensstrukturanalyse, das Ableiten einer strategischen Personalplanung sowie die gezielte Personalentwicklung, die Unterstützung bei der Erhebung einer Bildungsbedarfsanalyse sowie Planung und Koordinierung von Weiterbildungsmaßnahmen sind nur einige Instrumente dieser Dienstleistungen für die Unternehmen. Das Modellprojekt ist auf 24 Monate begrenzt und die Dienstleistung wird in dieser Zeit für die Unternehmen kostenfrei angeboten. Weitere Informationen Pressemitteilung der WiL und der Bundesagentur für Arbeit (BA)LASA Regionalbüros für Fachkräftesicherung
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Finanzierung von Europäischen Bildungsprojekten (Do, 04 Mär 2010)
Vom 17. bis 18. März 2010 findet in Berlin ein Seminar zu EU-Fördermittelnfür Europäische Bildungsprojekte statt. Das Seminar richtet sich an Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und Behörden, die an der Finanzierung von Bildungsprojekten in Zusammenarbeit mit Partnern aus anderen Ländern Europas interessiert sind. Der Schwerpunkt des Seminars liegt bei den Aktionsprogrammen der Europäischen Kommission und beinhaltet ausführliche Informationen zur Finanzierung von interkulturellen Projekten sowie Hinweise und Übungen zur Antragstellung. Die Europäischen Strukturfonds auf der gesamteuropäischen Ebene werden ebenfalls Gegenstand der Veranstaltung sein. nicht jedoch die Operationellen Programme der Fonds auf der regionalen Ebene. Anmeldefrist ist der 9. März 2010 Weitere Informationen EU-ConsultWeitere Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung
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12. Marktplatz Bildung (Mi, 03 Mär 2010)
Am 18. März 2010 ist es wieder soweit. Die Berliner Bildungsmesse 'Marktplatz Bildung' findet erneut im Berliner Verlag statt. 70 Bildungsanbieter und Beratungsstellen präsentieren neue Weiterbildungsangebote und informieren über Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung. Im Zentrum der Veranstaltung stehen arbeitsmarktorientierte Bildungsangebote. Gleichzeitig wird ein interessantes Vortragsprogramm angeboten. Wir bitten die Bildungsanbieter und Beratungsstellen wie immer um aktive Mitgestaltung. Weitere Informationen 12. Marktplatz Bildung in BerlinWeitere Fachtagungen und Messen
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Wettbewerb 'Europäisches Sprachensiegel 2010' gestartet (Mo, 01 Mär 2010)
Der diesjährige Wettbewerb um das europäische Gütesiegel im Bereich des Sprachenerwerbs ist eröffnet. Bis zum 17. Mai 2010 können Projekte zum nationalen Themenschwerpunkt ‚Innovative Projekte zum Lehren und Lernen von Sprachen zur Berufsvorbereitung‘ ihre Projekte beim Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD einreichen. Auf der Suche nach innovativen Projekten sind Institutionen aus allen Bildungsbereichen angesprochen – sowohl aus Schul- und Hochschulbildung als auch aus Berufs- und Erwachsenenbildung – die in Deutschland Fremdsprachenkenntnisse auf eine berufsorientierte Art und Weise vermitteln. Das kann aufgrund einer Kooperation mit Abnehmern aus der Wirtschaft, der Verwendung moderner Kommunikationstechnologien und sprachdidaktischer Innovationen oder der intensiven Förderung interkultureller Kompetenzen sein. Die ausgezeichneten Projekte erhalten unter anderem das Zertifikat ‚Europäisches Sprachensiegel 2010‘, unterzeichnet von dem zuständigen EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit sowie von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, das Recht, das "Europäische Sprachensiegel 2010" als Logo zu führen und damit zu werben sowie einen Eintrag in die Sprachensiegel-Datenbank der Europäischen Kommission. Zudem wird das Projekt und seine Erfolge durch die EU-Kommission und die Nationale Agentur beim DAAD europaweit verbreitet. Pro Projekt wir ein Preisgeld in Höhe von 500 € ausgelobt. Die Preisverleihung der "Europäischen Sprachensiegel 2010" findet am 20. November 2010 im Rahmen der ExpoLingua in Berlin statt. Bewerbungsschluss für das ist der 17. Mai 2010. Weitere Informationen Europäisches Sprachensiegel 2010Weitere Wettbewerbe und Preise der beruflichen Weiterbildung
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Informationsveranstaltung zur Weiterbildungsdatenbank Brandenburg (Mi, 24 Feb 2010)
Das Team von Weiterbildung Brandenburg lädt Sie am 18. März herzlich ein zu einer weiteren Infoveranstaltung. Wir zeigen Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten und Tools unserer Website und des Suchportals für Weiterbildung in Berlin und Brandenburg, erklären Ihnen, wie Sie die Weiterbildungsdatenbank für Ihre Arbeit am sinnvollsten nutzen und welche Chancen sich daraus für Ihr Unternehmen ergeben können. Mit unseren Internetseiten informieren wir umfassend über Angebote der beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung im Land Brandenburg. Arbeitssuchende, Beschäftigte und Unternehmen mit Qualifizierungsbedarf können über die Weiterbildungsdatenbank nach entsprechenden Bildungsanbietern und ihren Angeboten recherchieren. Rund 40.000 täglich aktualisierte Bildungsangebote aus allen Branchen und Berufen, von kurzen Fortbildungsseminaren über die Kombination aus E-Learning-Modulen und Präsenzphasen bis hin zu längerfristigen Umschulungen, stehen den Bildungssuchenden zur Verfügung. Die Veranstaltung findet statt am 18. März von 10:00 bis ca. 13.00 Uhr bei der LASA Brandenburg, Wetzlarer Straße 54, 14482 Potsdam und ist auf 20 Teilnehmer/innen begrenzt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 10. März 2010 an. Weitere Informationen Anmeldung zur Informationsveranstaltung am 18.03.2010Suchportal für Weiterbildung in Berlin und Brandenburg
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Ausbildungsverträge 2009: Wenige Berufe dominieren (Mo, 22 Feb 2010)
349 duale Ausbildungsberufe gibt es In Deutschland zurzeit - von A wie Änderungsschneider/-in bis Z wie Zweiradmechaniker/-in und doch konzentrieren sich seit Jahren die Ausbildungsverhältnisse auf nur wenige Berufe. Auch 2009 entfallen drei Viertel aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge (insgesamt 566.004) auf nur 44 Berufe. Dabei wählen männliche Auszubildende überwiegend die gewerblichen Berufe des Handwerks. ‚Spitzenreiter‘ ist der Kfz-Mechatroniker (mit 17.597 Neuabschlüssen), gefolgt vom Einzelhandelskaufmann (13.524), dem Industriemechaniker (13.136) und dem Koch (11.724). Bei weiblichen Auszubildenden dominiert der Dienstleistungssektor. ‚Spitzenreiter‘ ist hier die Einzelhandelskauffrau (mit 17.733 Neuabschlüssen), gefolgt von der Verkäuferin (16.989), der Bürokauffrau (15.345) und der Medizinischen Fachangestellten (14.121). Lediglich ein Beruf taucht in der ‚Hitliste‘ der jungen Frauen auf, der stärker technische Ausbildungsinhalte aufweist: die Mediengestalterin Digital und Print - auf dem 21. Platz. In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Weitere Informationen Vollständiger Artikel in ‚Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis'Girls Day Zukunftstag BrandenburgAus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in den Brandenburg BranchenkompetenzfeldernStudien zur beruflichen Weiterbildung
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Deutsche und polnische Bildungseinrichtungen wollen enger kooperieren (Di, 16 Feb 2010)
Um den Fachkräftebedarf auch in Zukunft sichern zu können, wollen Berufsbildungseinrichtungen und Hochschulen beiderseits der Oder enger zusammenarbeiten. Ziel ist, Absolventen neue Märkte zu eröffnen und Unternehmen die Auswahl von Fachkräften zu erleichtern, weil sie auf ein gleiches Bildungsniveau zurückgreifen können. Kann der duale Bachelorstudiengang, bei dem die Berufsausbildung zum Industriemechaniker mit einem international anerkannten Abschluss als Bachelor of Engineering kombiniert wird, auch ein grenzüberschreitendes Erfolgsmodell werden? Das war eine der Fragen, über die Wirtschaftsfachleute, Hochschulprofessoren, Vertreter der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg und des Bundesinstituts für Berufsbildung sowie Akteure der beruflichen Bildung diskutierten. Informationen aus erster Hand gab es dazu von vier Azubis, die über ihre Erfahrungen im Studium und in Eisenhüttenstädter Unternehmen wie ArcelorMittal, Ferrostaal und Heckmann berichteten. Die Akteure waren sich einig, dass die Bedarfe auf beiden Seiten deutlich spürbar sind und neue gemeinsame Bildungsprodukte gebraucht werden. Im Ergebnis sollen Fachkräfte stehen, die von der Industrie gefragt und auf deutscher und polnischer Seite einsetzbar sind. Weitere Informationen Vollständiger Artikel in der Märkischen Oderzeitung vom 18.01.2010
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Workshops zur Initiative ‚weiter bilden‘ (Do, 11 Feb 2010)
Um Förderinteressierte bei der Antragstellung zu unterstützen, führt die Regiestelle Weiterbildung im Jahr 2010 acht zusätzliche Workshops durch. Dabei werden Fragen zum Vorgehen, typische Fehler und Stolpersteine erläutert: von der Projektbeschreibung bis zum Arbeitsplan. Am Nachmittag ist ein Vortrag zur Finanzplanung inklusive anschließender Diskussion anberaumt. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit zur Antragsberatung in der Gruppe. Die Initiative ‚weiter bilden‘, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) erarbeitet wurde, stellt ESF- und Bundesmittel zur Unterstützung bereits existenter Aktivitäten von Sozialpartnern bereit, die in den Regelungsbereich einer Weiterbildungsvereinbarung fallen bzw. eine solche Vereinbarung umsetzen wollen. Das Programm hilft damit, die Sozialpartnervereinbarungen zur Weiterbildung mit Leben zu füllen und anzuwenden. Weitere Informationen Initiative ‚weiter bilden‘Weitere Fachtagungen und Messen der beruflichen Weiterbildung
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