Wetter für Guben
Aktuelles zum Wetter
Sturm über Neuengland (Mo, 15 Mär 2010)
(15.03.2010) Mit anhaltendem starken Regen und einzelnen Orkanböen zieht seit Samstag ein schwerer Sturm über den Nordosten der USA.
Am schwersten betroffen davon sind die Bundesstaaten entlang des Atlantiks von Delaware bis New Hampshire.
Dort stürzten auf stark aufgeweichtem Boden zahlreiche Bäume um, wodurch mehrere Menschen den Tod fanden, Autos und Häuser beschädigt oder zerstört und etliche Straßen unpassierbar wurden. Die
Rettungsdienste mussten wegen der blockierten Straßen teilweise zu Fuß in Not geratene Personen retten. In New Jersey wurden mehrere Gemeinden wegen Überschwemmungsgefahr evakuiert. Anderenorts, wie
in einem Bezirk des New Yorker Stadtteils Queens, stand das Wasser teilweise über einen Meter hoch in den Straßen.
Viele Bäume stürzten zudem auf Leitungen, wodurch zeitweise bis zu 900.000 Menschen ohne Strom waren. Züge blieben teilweise stundenlang stecken. Behörden riefen dazu auf, Wasser vor dem Trinken
abzukochen, da mehrere Wasseraufbereitungsanlagen ausfielen. Einige Schulen kündigten außerdem an, dass sie auch am heutigen Montag geschlossen bleiben.
Momentan hat sich die Lage schon etwas beruhigt. Die starken Regenfälle konzentrieren sich nun vor allem auf die nordöstlichsten Staaten von Massachusetts bis Maine. Vor allem an den dortigen
Küstenstreifen muss aber neben schweren Sturmböen auch noch weiter mit hohen Wellen und Überflutungen gerechnet werden.
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Bis sich die Lage wieder normalisiert hat und auch in allen Teilen New Jerseys sämtliche Elektrizitäts- und Telefonleitungen hergestellt sind, wird es nach Angaben eines Energieversorgers
wahrscheinlich noch bis mindestens Mitte der Woche dauern. Einige Städte haben zudem auch schon staatliche Hilfe angefordert, hat doch der bisherige Winter mit seinen starken Schneefällen die Kassen
schon sehr stark strapaziert.
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Weltwetterübersicht (So, 14 Mär 2010)
(14.03.2010) Welche Weltwetterereignisse sind in der kommenden Woche zu erwarten? Abbildung 1 zeigt den Extreme
Forecast Index (EFI) des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) für die Temperatur am Montag. Dieser Index deutet auf signifikante Änderung einzelner Parameter hin, also
negative sowie positive Abweichungen vom Normalwert. Sehen wir uns, wie jeden Sonntag, einige Regionen genauer an.
Diesmal mit dem Blick auf Europa, Asien, und Amerika.
Europa
Wie in Abbildung 1 gut zu erkennen ist, werden für den Wochenbeginn im Nordosten und im Südwesten Europas Temperaturen unter dem Normalwert erwartet. In Mitteleuropa gibt es anfangs keine
signifikanten Temperaturänderungen, auch wenn es gebietsweise noch zu kalt für diese Jahreszeit ist. Abbildung 2 zeigt die weitere Temperaturentwicklung. Hier erkennt man, dass im Wochenverlauf die
Kaltluft im Südwesten ausgeräumt und der Kaltluftkörper über Skandinavien nach Osten abgedrängt wird. Es ändert sich also die Großwetterlage. Die Grundströmung schwenkt von einer Nordwest- auf eine
Westlage und somit wird der Weg frei für gemäßigte Luftmassen. Temperaturen über dem Normalwert werden zum Ende der Woche in der Mitte und dem Westen Europas erwartet. Die
Gartenfreunde können dann endlich aufatmen, denn auch der Nachtfrost verabschiedet sich vielerorts und Abbildung 3 deutet auf keine extremen Niederschlagsereignisse hin.
Asien
Abbildung 1 zeigt einen schwächelnden Kaltluftkörper über der Mongolei. Im Verlauf der Woche soll diese Kaltluft von wärmeren Luftmassen, welche den langen Weg aus Afrika hinter sich haben, nach
Osten verdrängt werden. Dieser neuerliche Vorstoß nach Osten soll dann von teils kräftigem Wind und auffälligen Niederschlägen begleitet werden, die auch Japan betreffen (siehe Abbildung 4). Dieses
Vorankommen der eben angesprochenen Luft aus Afrika geschieht auf einer sehr großen Skala, so profitiert nahezu der gesamte asiatische Kontinent von dem Warmluftvorstoß. Da wie
bereits erwähnt der Wind eine Rolle spielt, ist auch mit großen Sandtransportprozessen zu rechnen. Soll heißen: Wüstensand aus der Sahara kann, transportiert vom Wind, bis weit in den Südwesten
Asiens vordringen.
Amerika
Abbildung 1 zeigt negative Abweichungen der Temperatur für Montag über dem Süden von Argentinien und Chile. Diese Auffälligkeit schwächt sich im Wochenverlauf jedoch markant ab. Im Nordosten der
Vereinigten Staaten, dem Osten Kanadas sowie dem Norden Südamerikas, vor allem aber über dem mittleren Atlantik sind großflächig Temperaturen über dem Normalwert prognostiziert.
Dabei kann es besonders in Südamerika zu auffälligen Niederschlagsereignissen kommen. Dort sind wie so oft tropische Gewitterzellen mit kräftigen Stauniederschlägen im Bereich der Anden zu erwarten.
Dabei kann es auch zu kräftigen Böen und Überschwemmungen kommen. Weitere kräftige Niederschläge sind anfangs auch in Kanada, speziell in Neufundland und Labrador möglich.
Unsere Homepage bietet Ihnen die Möglichkeit das Wetter auf der ganzen Welt zu verfolgen.
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Wetter Mitte März (Sa, 13 Mär 2010)
(13.03.2010) Das Wochenende wird grau in grau und häufig gibt es Schauer, die teilweise bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Die
erste Märzhälfte ist in diesem Jahr verbreitet kälter, als das langjährige Mittel. Ein Blick in die Wetterdaten zur Märzmitte zeigt, wie es in anderen Jahren war.
März 2009
Nach einem durchschnittlich kalten Winter folgte im vergangenen Jahr ein milder März, vor allem in der Nordhälfte. Dabei war es um die Monatsmitte milder als derzeit, und die Temperatur erreichte
Höchstwerte um die 10-Grad-Marke. Dazu war es aber zeitweise wechselhaft mit Schauern, zum kalendarischen Frühlingsbeginn sorgte dann trockene Kaltluft für beständiges Wetter und Nachtfrost.
März 2007
Einen regelrechten Wettersturz brachte die Märzmitte 2007. Nachdem es zu Beginn des Monats ungewöhnlich mild war und die Temperatur bis nahe 20°C erreichte, gab es einen kräftigen Winterrückfall: In
den Alpen fiel teilweise mehr als 1 Meter Neuschnee, und selbst im Norddeutschen Tiefland bildete sich eine Schneedecke, wie beispielsweise in Berlin. Doch der Wintereinbruch blieb nur ein
Intermezzo: Zum Ende des Monats war es wieder mild, so dass der März insgesamt deutlich zu warm ausfiel.
März 2006
Kalt und schneereich präsentierte sich die Märzmitte 2006. Teilweise gab es trotz Sonnenscheins Dauerfrost, nachts sank die Temperatur in vielen Regionen unter -10°C. Dazu lag verbreitet Schnee, in
Hamburg beispielsweise 23cm.
März 2004
Richtig mildes Wetter gab es zur Märzmitte im Jahr 2004. Recht viel Sonnenschein und Höchstwerte über der 20-Grad-Marke gab es verbreitet. Lediglich im äußersten Norden blieb es spürbar kälter.
März 2001
Schneestürme und Kälte gaben dagegen im März 2001 den Ton an. Vor allem im äußersten Norden war es winterlich. Die Kälte setzte sich auch über die Monatsmitte hinaus fort und brachte noch weiteren,
teils kräftigen Schnee, der örtlich erst zum Monatsende wieder abschmelzen konnte.
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(15.03.2010) Mit anhaltendem starken Regen und einzelnen Orkanböen zieht seit Samstag ein schwerer Sturm über den Nordosten der USA.
Am schwersten betroffen davon sind die Bundesstaaten entlang des Atlantiks von Delaware bis New Hampshire.
Dort stürzten auf stark aufgeweichtem Boden zahlreiche Bäume um, wodurch mehrere Menschen den Tod fanden, Autos und Häuser beschädigt oder zerstört und etliche Straßen unpassierbar wurden. Die
Rettungsdienste mussten wegen der blockierten Straßen teilweise zu Fuß in Not geratene Personen retten. In New Jersey wurden mehrere Gemeinden wegen Überschwemmungsgefahr evakuiert. Anderenorts, wie
in einem Bezirk des New Yorker Stadtteils Queens, stand das Wasser teilweise über einen Meter hoch in den Straßen.
Viele Bäume stürzten zudem auf Leitungen, wodurch zeitweise bis zu 900.000 Menschen ohne Strom waren. Züge blieben teilweise stundenlang stecken. Behörden riefen dazu auf, Wasser vor dem Trinken
abzukochen, da mehrere Wasseraufbereitungsanlagen ausfielen. Einige Schulen kündigten außerdem an, dass sie auch am heutigen Montag geschlossen bleiben.
Momentan hat sich die Lage schon etwas beruhigt. Die starken Regenfälle konzentrieren sich nun vor allem auf die nordöstlichsten Staaten von Massachusetts bis Maine. Vor allem an den dortigen
Küstenstreifen muss aber neben schweren Sturmböen auch noch weiter mit hohen Wellen und Überflutungen gerechnet werden.
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Bis sich die Lage wieder normalisiert hat und auch in allen Teilen New Jerseys sämtliche Elektrizitäts- und Telefonleitungen hergestellt sind, wird es nach Angaben eines Energieversorgers
wahrscheinlich noch bis mindestens Mitte der Woche dauern. Einige Städte haben zudem auch schon staatliche Hilfe angefordert, hat doch der bisherige Winter mit seinen starken Schneefällen die Kassen
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Weltwetterübersicht (So, 14 Mär 2010)
(14.03.2010) Welche Weltwetterereignisse sind in der kommenden Woche zu erwarten? Abbildung 1 zeigt den Extreme
Forecast Index (EFI) des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) für die Temperatur am Montag. Dieser Index deutet auf signifikante Änderung einzelner Parameter hin, also
negative sowie positive Abweichungen vom Normalwert. Sehen wir uns, wie jeden Sonntag, einige Regionen genauer an.
Diesmal mit dem Blick auf Europa, Asien, und Amerika.
Europa
Wie in Abbildung 1 gut zu erkennen ist, werden für den Wochenbeginn im Nordosten und im Südwesten Europas Temperaturen unter dem Normalwert erwartet. In Mitteleuropa gibt es anfangs keine
signifikanten Temperaturänderungen, auch wenn es gebietsweise noch zu kalt für diese Jahreszeit ist. Abbildung 2 zeigt die weitere Temperaturentwicklung. Hier erkennt man, dass im Wochenverlauf die
Kaltluft im Südwesten ausgeräumt und der Kaltluftkörper über Skandinavien nach Osten abgedrängt wird. Es ändert sich also die Großwetterlage. Die Grundströmung schwenkt von einer Nordwest- auf eine
Westlage und somit wird der Weg frei für gemäßigte Luftmassen. Temperaturen über dem Normalwert werden zum Ende der Woche in der Mitte und dem Westen Europas erwartet. Die
Gartenfreunde können dann endlich aufatmen, denn auch der Nachtfrost verabschiedet sich vielerorts und Abbildung 3 deutet auf keine extremen Niederschlagsereignisse hin.
Asien
Abbildung 1 zeigt einen schwächelnden Kaltluftkörper über der Mongolei. Im Verlauf der Woche soll diese Kaltluft von wärmeren Luftmassen, welche den langen Weg aus Afrika hinter sich haben, nach
Osten verdrängt werden. Dieser neuerliche Vorstoß nach Osten soll dann von teils kräftigem Wind und auffälligen Niederschlägen begleitet werden, die auch Japan betreffen (siehe Abbildung 4). Dieses
Vorankommen der eben angesprochenen Luft aus Afrika geschieht auf einer sehr großen Skala, so profitiert nahezu der gesamte asiatische Kontinent von dem Warmluftvorstoß. Da wie
bereits erwähnt der Wind eine Rolle spielt, ist auch mit großen Sandtransportprozessen zu rechnen. Soll heißen: Wüstensand aus der Sahara kann, transportiert vom Wind, bis weit in den Südwesten
Asiens vordringen.
Amerika
Abbildung 1 zeigt negative Abweichungen der Temperatur für Montag über dem Süden von Argentinien und Chile. Diese Auffälligkeit schwächt sich im Wochenverlauf jedoch markant ab. Im Nordosten der
Vereinigten Staaten, dem Osten Kanadas sowie dem Norden Südamerikas, vor allem aber über dem mittleren Atlantik sind großflächig Temperaturen über dem Normalwert prognostiziert.
Dabei kann es besonders in Südamerika zu auffälligen Niederschlagsereignissen kommen. Dort sind wie so oft tropische Gewitterzellen mit kräftigen Stauniederschlägen im Bereich der Anden zu erwarten.
Dabei kann es auch zu kräftigen Böen und Überschwemmungen kommen. Weitere kräftige Niederschläge sind anfangs auch in Kanada, speziell in Neufundland und Labrador möglich.
Unsere Homepage bietet Ihnen die Möglichkeit das Wetter auf der ganzen Welt zu verfolgen. >> mehr lesen
Wetter Mitte März (Sa, 13 Mär 2010)
(13.03.2010) Das Wochenende wird grau in grau und häufig gibt es Schauer, die teilweise bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Die
erste Märzhälfte ist in diesem Jahr verbreitet kälter, als das langjährige Mittel. Ein Blick in die Wetterdaten zur Märzmitte zeigt, wie es in anderen Jahren war.
März 2009
Nach einem durchschnittlich kalten Winter folgte im vergangenen Jahr ein milder März, vor allem in der Nordhälfte. Dabei war es um die Monatsmitte milder als derzeit, und die Temperatur erreichte
Höchstwerte um die 10-Grad-Marke. Dazu war es aber zeitweise wechselhaft mit Schauern, zum kalendarischen Frühlingsbeginn sorgte dann trockene Kaltluft für beständiges Wetter und Nachtfrost.
März 2007
Einen regelrechten Wettersturz brachte die Märzmitte 2007. Nachdem es zu Beginn des Monats ungewöhnlich mild war und die Temperatur bis nahe 20°C erreichte, gab es einen kräftigen Winterrückfall: In
den Alpen fiel teilweise mehr als 1 Meter Neuschnee, und selbst im Norddeutschen Tiefland bildete sich eine Schneedecke, wie beispielsweise in Berlin. Doch der Wintereinbruch blieb nur ein
Intermezzo: Zum Ende des Monats war es wieder mild, so dass der März insgesamt deutlich zu warm ausfiel.
März 2006
Kalt und schneereich präsentierte sich die Märzmitte 2006. Teilweise gab es trotz Sonnenscheins Dauerfrost, nachts sank die Temperatur in vielen Regionen unter -10°C. Dazu lag verbreitet Schnee, in
Hamburg beispielsweise 23cm.
März 2004
Richtig mildes Wetter gab es zur Märzmitte im Jahr 2004. Recht viel Sonnenschein und Höchstwerte über der 20-Grad-Marke gab es verbreitet. Lediglich im äußersten Norden blieb es spürbar kälter.
März 2001
Schneestürme und Kälte gaben dagegen im März 2001 den Ton an. Vor allem im äußersten Norden war es winterlich. Die Kälte setzte sich auch über die Monatsmitte hinaus fort und brachte noch weiteren,
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